Gemein­sam was erreicht – Mitarbeiter­­erfahrungen bei Hacker

Nina Obst, Bürokauffrau

Nina Obst ist seit 2013 im Unter­nehmen. Ange­fangen hat sie als Auszubildende im kauf­männi­schen Bereich. Nach drei Jahren hat sie ihre Aus­bildung mit Erfolg abgeschlossen und wurde gleich über­nommen – zum Glück für die Firma Hacker und Nina Obst. Denn heute arbeitet sie mit den Kollegen sicher Hand in Hand.

 

Was sie in ihrer Ausbildung besonders positiv empfunden hat? „Ich habe viel Unterstützung von der Geschäftsführung und von meinen Kolleginnen und Kollegen erhalten. Herr Hacker hat sich immer sehr für meine Ausbildung engagiert. Und mich ehrlich gelobt, wenn ich etwas gut gemacht habe. Das hat mir durchaus Selbstvertrauen gegeben.“ Mit dieser Einstellung hat sie heute einen festen Platz im Team – und immer noch so viel Spaß an der Arbeit wie zu Beginn.

Mehmet Serif Zan, Fahrzeuglackierer

Mit 18 begann Mehmet Serif Zan, bei Hacker zu arbeiten. Heute, mit 35, tut er es immer noch. Und zwar gern. Seine ersten Erfah­rungen sammelte der Fahr­zeug­lackierer 1999 als Prakti­kant in der Lackier­werkstatt. Schnell war er über­zeugt, seinen Traum­job gefunden zu haben und startete daher im August 2000 seine Ausbildung zum Fahrzeuglackierer, die er drei Jahre später erfolgreich abschloss.

 

Da ihm nicht nur der Beruf gefiel, sondern auch sein Arbeitgeber, entschloss er sich zu bleiben. Nach mittlerweile 17 Jahren im Unternehmen hat Mehmet Serif Zan seinen „Lackdoktor“ gemacht und sich zum Werkstattleiter weiterqualifiziert. „In der heutigen Zeit erscheint so ein Berufsweg vielleicht etwas ungewöhnlich. Viele wechseln ja doch häufiger mal den Job. Aber ich hatte Glück. Das familiäre Miteinander im Betrieb und die Offenheit der Chefs fördern die Entwicklung jedes einzelnen Mitarbeiters, sodass man gut vorankommt. Heute bin ich Werkstattleiter und habe einen abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Job, der zwar manchmal auch stressig ist, aber immer Spaß macht, weil das Team stimmt!“

Josef Wilksch, Karosserie- und Fahrzeugbaumeister

Josef Wilksch hat seine Berufs­lauf­bahn vor zehn Jahren als Auszu­bilden­der zum Karosserie- und Fahrzeug­­bauer bei Hacker gestartet – und sie seitdem konse­quent verfolgt. Nach erfolg­reichem Abschluss 2010 spielte der 27-Jährige mit dem Gedanken sich weiter zu quali­fi­zieren und plante die Meister­ausbildung. Ein Vorhaben, das bei Gerhard Hacker auf offene Ohren stieß, sodass Josef Wilksch bald darauf die Meisterschulbank drückte.

 

„Der Chef hat mich sehr unterstützt. Er stand mir während der Meisterschule jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Ich habe zwar heute keinen Meisterposten, weil eine solche Stelle gerade nicht offen ist. Aber das Wissen, das ich mitgenommen habe, hilft mir jeden Tag bei der Arbeit. Und die positive Stimmung untereinander auch. Die ist schon etwas ganz Besonderes.“ Davon kann sich übrigens jeder, der die Werkstatt betritt, persönlich überzeugen.

Gerhard Hacker GmbH

Autolackiererei und Karosseriereparaturen

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